ERWIN SCHWENTNER

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Aus der Serie: Der Fall Sigmund F.

Sigi auf dem Weg zur Couch
Sado-Maso-Sigi
Der Sigi-Hahn
Der Guru-Heiler
Gab es rätselhafte heimliche Verkleidungsszenarien?
Der kleine Sigi erhielt einmal eine unförmige Frauenpuppe, die sein Verhältnis zu Frauen sein Leben lang prägte
Die 1. erfolgreiche Raucherentwöhnung in der Ordination Prof.Freud, der Patient mit seiner letzten Zigarette
Schlaflos im Bett liegend dachte Freud an die Behandlung seiner Patientinnen
Schon der kleine Sigi hatte ein sehr ausgeprägtes Gefühl für Geld und handelte überaus geschickt mit kleinen antiken Statuetten
Reinrassiger Freudianer
Insgeheim war Freud leidenschaftlicher Tänzer und übte auf eigene Weise mit einer Tanzpuppe, um den ihm nicht ganz angenehmen körperlichen Kontakt mit Frauen möglichst zu vermeiden
Die Monstranze
Der Thanatos-Trick
Freud, ziemlich schillernd
Freud bei einem Selbsthypnoseversuch in Paris 1885
S.Freud, eingerext und haltbar gemacht
Schizophrenie, geklebt und geheilt
Das ES tritt aus
Sigi heiratet
Sigi trauert
Freud hatte einen Traum: Er habe einen siamesischen Zwillingsbruder, mit dem er an der Brille (sic!) zusammengewachsen sei. Diesen Traum konnte er nicht deuten und war darob sehr enttäuscht (Freud, Gesammelte Werke, Bd. III, S 245)
Freud denkt noch immer schlaflos an seine Patientinnen
Immer wieder träumte sich Freud als überraschte Ratte
S.Freud kann als Ahnherr der körperzentrierten Psychotherapie angesehen werden
S.Freud auf Sommerfrische in Bad Ischl
Im wohlig warmen Wasser entdeckte der kleine Sigi erstmals das Phänomen des Sexualtriebes
Angefeindet und gekreuzigt, der Märtyrer
Freud beschäftigte sich in zahlreichen Selbstversuchen mit den Phänomenen von Drogen (hier im Urlaub am Ufer des Grundlsees mit Tabak und Alkohol)
 
Die "heilige" Aura